Verkäufer vs. Digitalisierung

Verkäufer müssen umdenken

Vor einem guten Jahr schon hat das World Economic Forum mehrere Artikel veröffentlicht, in denen sie gemutmaßt haben, wie das Jahr 2030 aussehen könnte – wie unsere Welt dann aussehen könnte. Neben den Punkten, dass wir wohl immer weniger Fleisch essen werden, die USA ihren Status als alleinige Großmacht abgeben und heutige Flüchtlinge die Führungskräfte von morgen sind, haben sie auch über den Verkauf spekuliert. Wir werden weniger Produkte und dafür mehr Dienstleistungen vertreiben und sie führen hier das Beispiel der sogenannten „Sharing Economy“ an. Autos könnten etwas sein, was man dann nicht mehr selber besitzen muss, sondern sich mit anderen teilt, sprich leiht. Natürlich nicht nur aus ökonomischen, sondern auch aus ökologischen Gründen.

Das hängt allerdings auch mit der digitalen Transformation zusammen. Die begünstigt beides. Früher hätten wir niemals auf so leichtem Wege diese anderen gefunden, mit denen wir uns Dinge teilen können. Und früher hätten wir auch nie so nachhaltig konsumieren können. Man bedenke nur papierlose Büros. Wir haben unsere Daten heute offline abgelegt, nicht im Archiv. Das Sparen und Schonen von Ressourcen ist in ganz anderen Dimensionen möglich. Nun denn, die Geschäftsmodelle ändern sich jetzt schon rasant und es steht zu befürchten, dass es besonders diejenigen trifft, für die das genauso „plötzlich und unerwartet“ kommt wie Weihnachten jedes Jahr…

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